KIT meistert wichtigen Schritt auf langem Weg zum Exzellenztitel

(29.09.2017) Exzellenzstrategie: Ergebnisse der ersten Auswahlrunde
KIT weiter im Rennen um die Förderlinie Exzellenzuniversität

Die Karlsruher Abgeordneten Alexander Salomon MdL und Bettina Lisbach MdL gratulieren dem KIT zu einem wichtigen Erfolg bei der Vorentscheidung im Antragverfahren um Exzellenzcluster im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: „Das Karlsruher Institut für Technik überzeugt seit vielen Jahren durch hervorragende Lehre und Forschung. Ich freue mich sehr, dass es sich nun in diesem harten Wettbewerb durchgesetzt hat. Die erste Hürde ist geschafft“, freut sich Alexander Salomon, hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion GRÜNE.

Das KIT überzeugte das Expertengremium mit seinen Skizzen zu Algorithmen für große Datenmengen, zur additiven Fertigung in 3D, zur Dunklen Materie sowie zu neuen Materialien und Technologien für die Energiespeicherung.

„Die Entscheidung des Expertengremium zeigt, dass sich die gute Vorbereitung gelohnt hat. Mit der Vielfalt der eingereichten Projekte beweist das KIT einmal mehr seine qualitative Bandbreite bei innovativer Forschung“, ergänzt Bettina Lisbach MdL.

„Der Wettbewerb um den Exzellenztitel ist anspruchsvoller geworden. Das KIT hat noch einen langen Weg vor sich, ist aber sehr gut aufgestellt. Wir sind zuversichtlich, dass es auch die nächste Runde meistert und drücken die Daumen bei der Ausarbeitung der ausführlichen Anträge“, bekräftigen die Karlsruher Abgeordneten abschließend.

In der heutigen Entscheidung des Expertengremium Exzellenzstrategie wurde das Karlsruher Institut für Technik mit vier Anträgen berücksichtigt und ist damit weiter im Rennen um den Exzellenztitel. Zwei erfolgreiche Cluster-Anträge sind die Grundlage dafür, sich als Exzellenzuniversität bewerben zu dürfen und damit dauerhaft Bundesgelder erhalten zu können.

Das KIT darf sich zudem zusammen mit den anderen ausgewählten Universitäten aus Baden-Württemberg über eine Anschubfinanzierung des Wissenschaftsministeriums in Höhe von bis zu 400.000 Euro pro Vollantrag freuen. Insgesamt wurden sieben Universitäten aus Baden-Württemberg zu Vollanträgen aufgefordert. Mit 18 ausgewählten Antragsskizzen gehört das Land im bundesweiten Vergleich zu den Gewinnern der Vorrunde.

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